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Interview mit Nathalie von wunderhaftig

Interview mit Nathalie von wunderhaftig

Unsere Interviewreihe geht in die zweite Runde!
„Unterwegs mit XPLORA“ – diesmal mit Nathalie und ihrem fast sechsjährigen Sohn Mika 😊

Nathalie ist Mutter von zwei Jungs und bloggt auf @wunderhaftig über alles was sie liebt. Persönliches, Lifestyle, Family, Reisen und Fashion. Mika verlässt das Haus nicht mehr ohne seine XPLORA 😉

 

Warum hast Du Dich für eine Smartwatch entschieden?

Damit ich ein besseres Gefühl habe, wenn Mika seine ersten Wege alleine zurück legt und ich weiß, dass ich ihn und er mich sofort erreichen kann. Außerdem kann ich über GPS immer einen Blick darauf werfen, wo er gerade ist. Auch wenn wir gemeinsam unterwegs sind, z.B. in größeren Menschenmengen, fühle ich mich wohler, wenn er die Uhr trägt und uns anrufen kann oder den SOS Knopf drücken, wenn er doch mal verloren gehen sollte. Für ein Smartphone ist er mit knapp sechs Jahren noch zu jung. Die XPLORA kommt ganz ohne Schnickschnack und Apps daher und besinnt sich auf das Wesentliche, was für jüngere Kinder völlig ausreichend ist.

Was gefällt Mika an der XPLORA Smartwatch am besten?

Dass er damit immer und überall Mama und Papa anrufen und mit ihnen sprechen kann. Das findet er schon ziemlich klasse. Über eine Uhr telefonieren zu können, ist für ihn was ganz Besonderes.

In welchen Situationen, hat euch die XPLORA schon geholfen?

Als Mika am Bahnhof kurz verschwunden war, weil er zu schnell vorgelaufen ist und statt an Ort und Stelle stehen zu bleiben, umher geirrt ist. Da haben wir sofort seine Nummer gewählt, um heraus zu finden, wo er steckt und ihn zum Glück innerhalb kurzer Zeit gefunden.

Und während unseres Mama-Sohn-Wochenendes in Paris war die Uhr auch unerlässlich. Ich hatte ein viel sichereres Gefühl, als Mika unterwegs die Uhr getragen hat. In großen Menschenmengen und in öffentlichen Verkehrsmitteln kann man sich wirklich schneller verlieren, als man gucken kann, egal, wie sehr man aufpasst.

Warum denkst Du ist eine Smartwatch sinnvoll?

Aus den bereits genannten Punkten. Weil es sowohl den Eltern, als auch dem Kind selbst auf dem Weg zur Eigenständigkeit ein besseres Gefühl gibt, wenn sie wissen, dass man sofort erreichbar ist und Bescheid geben kann, wo man steckt. Es hat für mich weniger mit Kontrolle zu tun, sondern viel mehr mit Sicherheit. Auch wenn ich Mika schon viel zutraue, ist die Absicherung über die XPLORA etwas, was ich nicht mehr missen möchte.

Was hat sich für Dich geändert, seit dem Mika mit der XPLORA unterwegs ist?

Ich bin ruhiger und habe ein besseres Gefühl, wenn ich weiß, dass er die Uhr trägt und uns sofort erreichen kann, wenn etwas sein sollte. Ohne Uhr habe ich mir doch schneller Sorgen gemacht, wenn er mal kurz alleine unterwegs bzw. draußen war.

Welche neuen Möglichkeiten habt ihr durch die Nutzung der Smartwatch gewonnen?

Mika kann nun immer öfter längere Strecken und Wege alleine zurück legen. Mal zum Bäcker Brötchen holen zum Beispiel. Und unterwegs sind wir nicht immer auf dauernder Hab-Acht-Haltung, wenn wir zwei Kindern gleichzeitig hinterher schauen müssen. Klar, achten wir weiterhin auf Mika, aber es beruhigt uns, wenn er die XPLORA trägt. Wir sind gelassener und lockerer.

Wie kommt ihr mit der XPLORA zurecht?

Super! Die Bedienung ist wirklich kinderleicht und selbsterklärend. Auch Mika kam von Anfang an mit der XPLORA zurecht und konnte intuitiv damit umgehen. Über die App lässt sich alles einrichten und steuern, das klappt einwandfrei.

Welches Feature würdet ihr euch noch wünschen?

Gerade im Sommerurlaub am Strand und auch jetzt im Freibad und am See haben wir uns schon öfter gewünscht, dass die Uhr auch wasserdicht ist. Hier kann Mika sie leider kaum tragen, obwohl es sinnvoll wäre, weil sie sonst vielleicht doch mal aus Versehen im Wasser landet. Dieses Feature wäre auf jeden Fall noch wünschenswert.

Für welches Alter ist Deiner Meinung nach eine Smartwatch sinnvoll?

Ich denke, ab Vorschulalter bis über die Grundschulzeit ist eine Smartwatch genau das richtige für die Kids. Mehr brauchen sie in diesem Alter nicht und ein Smartphone reicht dann auch in den weiterführenden Schulen noch.

 

Wir bedanken uns herzlich für das Interview

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